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27.11.2025
Wie wirkt Klimakommunikation – und wie kann sie besser werden?
Diese Frage brachte Prof. Dr. Markus Huff, Leiter der Arbeitsgruppe Wahrnehmung und Handlung am IWM, auf die UN-Klimakonferenz COP30 ein, die vom 10. bis 21. November in Belém (Brasilien) stattfand.
Im Rahmen eines offiziellen Side Events in der Blue Zone, dem zentralen Konferenzbereich der Vereinten Nationen, stellte Huff Forschung zur psychologischen Klimakommunikation vor.
„Wir wissen noch zu wenig darüber, was erfolgreiche Klimakommunikation ausmacht“, so Huff. „Psychologische Forschung kann helfen zu verstehen, wie Menschen Informationen zum Klimawandel tatsächlich verarbeiten.“
Das Side Event mit dem Titel „Zwischen Kunst, indigenem Wissen und Wissenschaft – neue Wege für globalen Klimaschutz“ wurde organisiert vom Leibniz-Lab „Systemische Nachhaltigkeit“ in Kooperation mit der Stiftung Gesunde Erde – Gesunde Menschen, der International Society for Environmental Epidemiology sowie der Jugendinitiative Climate Live. Das IWM ist eines von acht Leibniz-Instituten, die im Rahmen des Labs an Lösungen für eine nachhaltige Transformation von Gesellschaft, Umwelt und Wirtschaft arbeiten.